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©Stadt Fehmarn
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Gefahren von Akkus und Lachgasflaschen

von Katharina Grimm

Ein kürzlich entstandener Brandschaden auf Fehmarn am 23. April macht deutlich, welche Risiken von unsachgemäß entsorgten Lithium-Ionen-Akkus ausgehen können. Wir nutzen diesen Vorfall, um auf die Gefahren im Umgang mit problematischen Abfällen wie Akkus und Lachgasflaschen hinzuweisen. Beide Stoffe bergen erhebliches Gefahrenpotenzial und erfordern eine fachgerechte Entsorgung.

Vermutungen zufolge wurde der Brand durch eine chemische Reaktion beschädigter Lithium-Ionen-Akkus ausgelöst. Diese können bei falscher Lagerung oder Entsorgung überhitzen, Feuer fangen oder explodieren. Wir warnen zudem vor den Risiken, die von unsachgemäß entsorgten Lachgasflaschen ausgehen. Diese stehen unter hohem Druck und können – insbesondere bei Beschädigungen – gefährliche Explosionen verursachen.

„Die richtige Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus und Lachgasflaschen ist entscheidend, um Brände und andere Gefahren zu vermeiden“, betont Sven Kantel, Leiter Entsorgungslogistik bei uns. „Wir appellieren an die Bevölkerung, solche Stoffe ausschließlich an den dafür vorgesehenen Sammelstellen oder auf unseren Recyclinghöfen abzugeben.“

Lithium-Ionen-Akkus können in speziellen Sammelbehältern auf Recyclinghöfen oder bei Rücknahmestellen im Handel abgegeben werden. Lachgasflaschen sind bei autorisierten Entsorgungsstellen abzugeben, da sie nicht in den Hausmüll oder die gelbe Tonne gehören. Unsachgemäße Entsorgung gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Sicherheit von Anwohnern und Einsatzkräften.

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